Richtig entschlacken

Sauer ist nicht lustig!
Wie Sie eine zunehmende Verschlackung erkennen

Welche Anzeichen gibt es, um selbst eine Verschlackung zu erkennen? Einen Hinweis darauf erhalten Sie aus regelmäßigen ph-Wert-Messungen des Urins (siehe weiter unten). An welchen allgemeinen Körpersymptomen eine Verschlackung erkennbar ist, erklärt Dr. med. Beck in seinem Lehrbuch zur Entsäuerung und Säure-Basen-Therapie:

Die erste Phase der Verschlackung und Übersäuerung äußert sich durch:

PunktHaarwuchs geht zurück
PunktZahnfleisch blutet
PunktAugensäcke
Punktstarker Körpergeruch
PunktDurchblutungsstörungen der Hände und Füße
PunktAltersflecken
PunktNässende Hautstellen
PunktHautbild wird fahl
PunktVerformungen der Nägel
Punktübel riechende Ausscheidungen
PunktÖdeme

 

Die zweite Phase der Verschlackung äußert sich in drei unterschiedlichen Formen, die getrennt, aber auch gemeinsam auftreten können, nämlich durch:

Mineralstoffmangel-Erkrankungen wie
PunktKaries
PunktParodontose
PunktKrampfadern
PunktHaarausfall
PunktFalten
PunktOsteoporose
PunktArteriosklerose
PunktBandscheibenleiden

Ausscheidungsmangel-Erkrankungen wie
PunktHämorrhoiden
PunktHautekzeme, Neurodermitis, Schuppenflechte
PunktZahnbelag, eitrige Mandeln
PunktAllergien
PunktOffenes Bein

Ablagerungs-Erkrankungen wie:
PunktZahnstein
PunktArterienverkalkung
PunktSteine in Galle, Niere oder Blase
PunktRheuma, Gicht, Arthrose
PunktSchlaganfall

 

Prüfen Sie selbst, ob Sie übersäuert sind!

Besorgen Sie sich aus der Apotheke ph-Wert-Messstäbchen mit einer Skala von ph 5 bis ph 10. Messen Sie damit drei Tage lang stets Ihren Urin (einfach in den Urinstrahl halten). Der gesunde Körper schüttet in seinen Flüssigkeiten viermal am Tag basische Stoffe aus, um sich selbst zu reinigen. Daher sollten Sie gegen 10 Uhr, 16 Uhr, 22 Uhr und 4 Uhr einen basischen Wert im Urin messen. Saure Werte dominieren gegen 7 Uhr, 13 Uhr, 19 Uhr und 1 Uhr – mit leichten Verschiebungen je nach Essenszeit. Ideal wäre es, wenn der erste Morgenurin einen ph-Wert von 7,35 bis 7,5 hat. In den vier „Basenfluten-Zeiten“ sollte der ph-Wert sich zu ph 8 und darüber verschieben, während der „Säurefluten“ sollte er nicht unter ph 6,5 fallen. Sinkt der Morgenurin (das erste Wasserlassen nach dem Aufwachen) deutlich unter ph 5 kann es sogar richtig gefährlich werden: Herzinfarkt und Nierenversagen drohen bei ph-Werten unter 4,4. Hingegen wurden bei Säuglingen und bei versierten Yoga-Meistern ph-Werte des Morgenurins von über 8 bis 8,5 gemessen. Zudem gibt es deutliche Hinweise darauf, dass die Fähigkeit zu Entspannung, Sensitivität und sogar spirituellen Erfahrungen wächst, wenn der Körper stärker in ein basisches Niveau gebracht wird. So berichten spirituelle Ernährungsfachleute wie Gabriel Cousens, Gründer der ersten amerikanischen Kundalini-Krisen-Klinik und in den 80er Jahren Berater des Ministeriums für geistige Gesundheit im Bundesstaat Kalifornien, dass die geistig-spirituelle Entwicklung seiner Klienten durch basische Ernährung und Nahrungsergänzung wesentlich befördert wurde.

Bei ph-Werten unter 5 suchen Sie bitte einen Arzt oder Heilpraktiker auf und beginnen Sie schnell eine gezielte Basen-Therapie und Ernährungsumstellung.
Bei ph-Werten zwischen 5,5 und 6,5, den die meisten Menschen bei heutiger industrieller Mischkost haben, sollten Sie der Übersäuerung durch Basische Ernährung, Basen-Pulver und durch andere Entschlackungsmethoden entgegensteuern.

 

 

 
   

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