Richtig entschlacken

Entschlacken mit Pflanzenkraft

Der Nutzen von Spirulina und Chlorella,
Bitterpflanzen, Bärlauch, Cystus und
anderen Kräutern und Wildgemüse

Die Entschlackung und Nahrungsergänzung mit basischen Mineralstoffe kann entweder mit Basen-Mineralien-Mischungen oder mit Pflanzen erfolgen - letztere ist meist die teurere, aber auch die natürlichere und energiereichere (sie liefert also "Biophotonen-Energie") Methode. Gerade im Frühjahr und vor dem Winteranfang ist nach den Erkenntnissen der Erfahrungsheilkunde die richtige Zeit zum Entschlacken und Abnehmen mit Pflanzenkraft - etwa als vierwöchige "Frühjahrskur". Es gibt einige Pflanzen, die besonders viel eines Mineralstoffes enthalten, oder die besondere Stoffe besitzen, durch die Schlacken, Umweltgifte und Schwermetalle gebunden und ausgeleitet werden können. Eine Kombination verschiedener Pflanzen für die Entschlackung ist natürlich am besten, denn die einseitige Anwendung einer einzigen Pflanze über Monate hinweg kann den Körper auch belasten.
Heute gibt es die unterschiedlichsten Pflanzen in Form von Tabletten und Kapseln zum Einnehmen, doch bei einigen stellt sich die Frage, ob nicht eine ganz normale Frischmahlzeit daraus wie bei Karotten, Zwiebeln oder Grapefruit und die Beigabe als frisches Gewürz wie bei Knoblauch sinnvoller ist. Unter den zahlreichen möglichen Pflanzen und Pflanzen-Mitteln für eine Nahrungsergänzung hier eine Auswahl "geballter Pflanzenkraft" in sinnvoller Kombination, die zusammen oder einzeln angewendet werden können:

 
  • Morgens vor dem Essen: Dreiblatt-Kalium-Granulat, eine spezielle Mischung kaliumreicher Pflanzen schwemmt überflüssiges Wasser aus dem Gewebe und mit ihm dort eingelagerte Schadstoffe.
  • Morgens und / oder abends zum Essen: Bärlauch als Kapseln oder Granulat (im Frühjahr auch frischer Bärlauch - auf Fuchsbandwurm-Befall untersuchen!). Bärlauch schwemmt Schwermetalle, Pestizide und Stoffwechselschlacken aus dem Körper - und das vier Mal so effektiv wie Knoblauch - und reguliert zudem die Darmflora. Das belegt z.B. eine Untersuchung von Prof. Dr. med. Claus-Peter Siegers im Rahmen von Entgiftungskuren an der Klinik Schloss Warnsdorf. (z.B. morgens auch als "Bärlauch-Magnesium-Kapseln" mit Magnesium zum Aufladen der "Muskelbatterie" für einen guten Start in den Tag - gerade in Fastenzeiten hilft dieses zusätzlich "Fastenkrisen" zu vermeiden).
  • Mittags oder sogar zu jeder Mahlzeit: Bitterpflanzen-Präparate wie Bitter-Tropfen oder Pflanzengranulate. Beispielsweise enthält das "Bitterstern"-Kräuterelixier 18 Klosterkräuter nach einem alten Rezept aus dem Umfeld der Hildegard von Bingen und zusätzliche Kräuter aus der chinesischen und Ayurvedischen Medizin. Oder "Urbitter-Granulat" aus Wildgemüsen wie Wegwarte, Löwenzahn, Wildartischocke, Wildrosenfrüchte und Brennnessel. Sie bringen die Verdauung in Schwung und sanieren die Darmflora. Und auf ganz natürliche Weise liefern Bitterpflanzen die wichtiger "Basen-Bildner". Das ergab z.B. eine Untersuchung von Dr. med. Vinzenz Nowak, Bad Iburg, bei vierwöchiger Einnahme des "Urbitter-Granulats". Dabei stellte er zudem fest, dass die Patienten auch noch rund 2 Kilo pro Monat abgenommen haben ohne die bisherigen Essgewohnheiten völlig umzustellen.
  • Abends nach dem Essen: natürliches Vitamin C etwa aus Zitrusfrüchten, Paprika, Acerola-Kirsche oder Sanddorn (letztere z.B. als spezielles "Sanddorn B12-Granulat" mit viel natürlichem Vitamin C zur Unterstützung der enzymatischen Entschlackung und Aktivierung der Abwehrkräfte und dem sonst in der Nahrung seltenen B12). Vitamin C unterstützt am Abend eingenommen die Zellregeneration und hilft so beim Schlackenabbau.
  • Über den Tag verteilt: Kräuter-Tees, ca. 1 Liter entweder als gemischte Kräutertees oder Cystus-Tee (auch als Konzentrat und als Tabletten erhältlich) und / oder 2 Tassen Ling-Zhi-Pilztee.
    Ling-Zhi-Pilz ist ein bekanntes Mittel der Traditionellen Chinesischen Medizin, dessen vielfältige Heilwirkung in zahlreichen Erfahrungsberichten belegt ist und in China als Mittel "gegen das Altern" gilt. Ling-Zhi liefert wertvolle Bitterstoffe und bestimmte komplexe Kohlenhydrate (sogenannte komplexe Polysaccharide), deren Heilkräfte die Mediziner immer wieder überraschen und die zur Zeit in der Krebsforschung untersucht werden.
    Der Cystus-Tee (oder Zistrose genannt) besitzt durch seine Gerbstoffe (Polyphenole) eine hohe antioxidative Kraft, die z.B. die von Grüntee um zirka das Vierfache übersteigt sowie eine antivirale, antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung. Außerdem kann Cystus Schwermetalle wie Cadmium binden und ausleiten. Das haben Untersuchungen z.B. am Lefo-Institut in Ahrensburg und Untersuchungen von Prof. Dr. med. Claus-Peter Siegers, Klinik Warnsdorf, ergeben.
  • Zu jedem Essen: Spirulina- und / oder Chlorella-Algen liefern zahlreiche verschiedene basische Mineralstoffe, viel Chlorophyll, das gut für die Verdauung und die Abwehrkräfte ist, und pflanzliches Eiweiß. Die Mikroalgen haben zudem die Fähigkeit, Schwermetalle zu binden und auszuleiten, weshalb sie zu diesem Zweck sogar in der Industrie eingesetzt werden. In der Medizin am bekanntesten ist die Ausleitungstherapie nach Dr. med. Klinghardt und Dr. med. Mutter. Hier wird insbesondere die Chlorella-Algen verwendet. Zur basischen Nahrungsergänzung nimmt man zu jeder Mahlzeit etwa 4 Tabletten Spirulina- und / oder Chlorella-Algen.
  • Über den Tag verteilt begleitend: Kombucha-Getränk liefert wichtige organische Säuren, die - ähnlich wie in der Obst-Essig-Kur den Körper zur Entschlackung anregen können. Außerdem enthält er aktive Enzyme, die den Stoffwechsel anregen und unterstützen, was gerade in der Entschlackung wichtig ist. Kombucha ist als Fertiggetränk in Naturkostfachgeschäften erhältlich oder kann mit Hilfe eines "Kombucha-Pilzes" selbst hergestellt werden.
 
Presse-Artikel über Spirulina-Algen: Presse-Artikel über die Mikro-Algen Spirulina, Chlorella und Afa:  
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Presse-Artikel über Kombucha: Presse-Artikel über Ling-Zhi-Pilz:
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