
Verschlackung
selbst erkennen
Richtig entschlacken
Basische Ernährung
Basen-Pulver
& Basen-Bäder
Entschlacken
mit Pflanzenkraft
Weitere Hilfen
Reinigen
der Seele
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| Presse-Artikel über energetischen Einfluss der Nahrung: |
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Grüner Treibstoff für
den Geist
Daß „man ist, was man ißt", gehört zu
den grundlegenden Einsichten fast jeder spirituellen Tradition. Dieses
Erfahrungswissen läßt sich durch neue wissenschaftliche
Erkenntnisse eindrucksvoll belegen
(weiter zum Artikel bei
www.horusmedia.de) |
| Presse-Artikel über richtige Lebensmittel-Kombinationen |
So essen Sie alles richtig
„Der Tod liegt im Darm", wußte bereits Paracelsus.
Umgekehrt kann das Verdauungsorgan aber auch zum Quell der Gesundheit
werden. Wesentlich ist, was wir essen. Neue individuelle Stoffwechseltests
und das Wissen, welche Nahrungsmittel-Kombinationen am besten verdaulich
sind, erlauben es jetzt, für sich persönlich die gesündeste
Kost herauszufinden
(weiter
zum Artikel bei
www.horusmedia.de) |
| Presse-Artikel über Bitterstoffe |
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Bitter ist besser
Bitter haben wir's nicht gern, im Leben wie beim Essen. Wir meiden
bitteren Geschmack in der Kost und favorisieren Süß oder
Salzig. Sehr zu Unrecht, denn Bitterstoffe sind gesund. Sie entgiften
den Körper und helfen bei der gefährlichen Übersäuerung
(weiter zum
Artikel bei
www.horusmedia.de) |
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| Wichtiger Hinweis |
Bitte beachten Sie, dass die Informationen dieses
webs journalistische Aufbereitungen des Themas sind und keine medizinische
Beratung ersetzen. Bei gesundheitlichen Problemen und Erkrankungen
suchen Sie bitte zuerst einen Arzt oder Heilpraktiker auf.
Ausdrücklich sei zudem darauf hingewiesen, dass sämtliche
beschriebenen Methoden, Hilfsmittel und Nahrungsergänzungen
keine Heilmittel im Sinne der heutigen Schulmedizin sind.
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| Interessante Presse-Artikel zu
ganzheitlicher Gesundheit finden Sie unter: www.horusmedia.de |
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Bitter ist Besser!
Kriterien für eine basische Ernährung
Die Basische Ernährung ist keine Super-Diät und keine
Schmalhans-Kost - im Gegenteil, Sie können richtig schlemmen,
aber vor allem in frischem Gemüse, Salaten, Obst, Kräutern
und Keimlingen. Das heißt nicht, dass Süßigkeiten
wie Schokolade ganz verboten wären, die Menge machts! In der
täglichen Kost sollten die Mineralstoff- und damit Basen-Lieferanten
Gemüse, Salate und Obst deutlich die säurenbildenden Speisen überwiegen.
Die heutige, zur Übersäuerung führende Kost in den
westlichen Ländern besteht jedoch durchschnittlich zu 70% aus
Fleisch, Milchprodukten, Fisch, Zucker, Weißmehl und anderen
Nahrungsmitteln, die im Körper zur Bildung von Säuren führen.
Nur etwa 30% der "modernen" Ernährung hingegen sind
basenbildende Frischkost. Dieses Verhältnis sollte genau umgekehrt
sein: d.h. nur etwa 30% säurebildende und 70% basenbildende
Nahrungsmittel.
Säurebildende Nahrungsmittel sind
solche, die viel Schwefel, Phosphor, Chlor und Jod enthalten. Diese
Mineralien werden im Körper in starke Säuren umgewandelt.
Am stärksten
säurebildend ist tierisches Eiweiß, also Fleisch, Milchprodukte
und Fisch. Speisen, die im Körper zur Bildung von Säuren
führen, haben nichts damit zutun, ob die Speisen sauer schmecken
oder nicht.
Basenbildende Nahrungsmittel enthalten
viel Kalzium, Magnesium, Kalium, Natrium und Eisen und bilden Mineralsalze,
die die Säuren
neutralisieren. Gemüse und reifes Obst sind die stärksten
Basenbildner.
(Tabelle "Lebensmittel mit basischer bzw. saurer
Wirkung")
Bei allem ist zudem die Frische und Reife der Nahrungsmittel wichtig,
denn je kürzer die Ernte her ist und je sonnengereifter sie
sind, um so mehr Energie in Form von freien Elektronen und "Biophotonen" steht
uns in den Speisen zur Verfügung. Diese Ladung aber hilft dem
Organismus die Mineral- und Vitalstoffe zu nutzen.
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Nährstoffe richtig kombinieren
Der Mangel an Basenmineralien ist also das erste Problem der heutigen
Fehlernährung. Ein zweites Problem, das zur Übersäuerung
führt, ist die unpassende Kombinationen von Nahrungsmitteln.
Derjenige Nährstoff nämlich, der in einem Lebensmittel
oder einer Mahlzeit vorherrscht, bestimmt den Säuregrad der
Verdauung und damit auch, welche Verdauungsenzyme optimal arbeiten
können. So herrscht z.B. bei Fleisch, Fisch und Käse das
Eiweiß (Ausnahme: fettreiche Sorten) vor, bei Eigelb, Butter,
Avocado und Olive das Fett, bei Kartoffeln, Reis und Getreide die
Stärke, bei Honig, Bananen und anderem Obst der Zucker und bei
Zitrone, Tomate, Cola, Joghurt und milchsaurem Gemüse die Säure.
Manche Kombinationen wie die von eiweiß- und stärkereicher
Nahrung bei einer Mahlzeit (z.B. Brot mit Käse, Fleisch und
Kartoffeln, Bratwurst und Pommes) blockieren einander - dies ist
der Grund, warum in der sogenannten Trennkost nach Dr. Howard Hay
(1866-1940) solche Zusammenstellungen unbedingt vermieden werden
sollen. Sie sind die am häufigsten vorkommenden falschen Kombinationen.
Es gibt aber noch weitere, die schlecht verdaulich sind. Die zweithäufigste
ist die Zucker-Stärke-Kombination (z.B. Brot mit Marmelade oder
Nußnougatcreme, Rosinenbrot, Kuchen und süßes Gebäck
im allgemeinen). Auch sie sollte man weitgehend vermeiden.
Gute Kombinationen hingegen sind Zucker mit Säure (etwa Joghurt
mit Honig, süßes mit saurem Obst), Fett mit Säure
(Käse mit Tomate, fettreicher Fisch mit Zitronensaft, Salatsoßen
mit Öl und Weinessig) und Fett mit Stärke (Brot mit Butter
oder Avocado, Spaghetti mit Butter- oder Ölsoße und Kartoffeln
mit Öl oder Butter, auch als Pommes frites).
Die Gefahr schlechter Nährstoff-Kombinationen besteht darin,
daß die mangelhaft verdauten Speisereste zu faulen oder zu
gären beginnen (Faulgase sind auch als "schlechter Atem" wahrnehmbar).
Neben dem Gesundheitsproblemen durch Giftstoffe, die dadurch entstehen,
drückt der durch die Gase aufgeblähte Darm auch noch gegen
den Magen. Dieser belastet wiederum das Zwerchfell, welches seinerseits
auf Herz und Lungen drückt. Herzklopfen und Kurzatmigkeit sind
die Folgen und damit eine eingeschränkte Sauerstoffzufuhr im
Körper, was ebenfalls zur Übersäuerung führt
- also die bereits bestehende Übersäuerung noch vergrößert.
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Eine gute Lebensmittelkombination hingegen
ist nichts anderes "als eine gesunde Art und Weise, unsere enzymatischen
Grenzen zu beachten", wußte bereits der bekannte amerikanische
Ernährungspionier Dr. Herbert M. Shelton (1888-1987).
Es gibt aber auch Helfer für Schwerverdauliches: die Gewürze
und Bitterpflanzen. Daher gehört zur richtigen Kombination von
Nahrungsmitteln auch das richtige Würzen der Gerichte und der "Bittertropfen" (beispielsweise "Bitterstern"-Tropfen
nach Heilpraktikerin Fischer-Reska oder "Urbitter"-Plfanzengranulat
nach Dr. Pandalis) hinterher oder dazu. |
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Lebensmittel mit basischer bzw. saurer
Wirkung
(aus Ulrich Arndt: "Kombucha, Kefir & Co", Hans-Nietsch-Verlag)
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